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Interview mit Ferdinand, unserem Praktikanten

Frage 1: Was machst du im Moment, wenn du nicht gerade im Praktikum bist?

Ferdinand: Im Moment studiere ich im 6. Semester Wirtschaftsmathematik an der Universität Würzburg. Ich habe mein Bachelorstudium fast abgeschlossen und plane, im Anschluss meinen Master in Wirtschaftsmathematik zu machen. Vor kurzem bin ich aus einem fünfmonatigen Studienaufenthalt in Finnland zurückgekehrt, wo ich an der Universität studiert habe.

Frage 2: Was machst du in deiner Freizeit? Welche Hobbies hast du? 

Ferdinand: In meiner Freizeit mache ich viel Sport, also gehe joggen, fahre Fahrrad und bin im örtlichen Fußballverein aktiv. Außerdem spiele ich gerne Dart.

Frage 3: Wie war es in Finnland und was hast du dort gemacht? 

Ferdinand: Finnland war eine coole Erfahrung, obwohl die Uni nicht vergleichbar mit der Uni in Deutschland ist. Die nördlichen Länder haben mich schon länger interessiert, da ich bisher noch nie dort gewesen bin. Deswegen dachte ich mir, dass ein Auslandsstudium für ein Semester eine gute Idee ist und bewarb mich darauf. Es wäre richtig cool gewesen, Polarlichter zu sehen, doch hatten wir Pech, da das Wetter nicht mitgespielt hat.

Frage 4: Wie kamst du auf die Idee, ein Praktikum im Bereich Softwareentwicklung zu machen?

Ferdinand: Vor meinem Studium hatte ich Kontakt zu Patrick, einem Mitarbeiter von communicationX, den ich über ein Familienmitglied kannte. Als es um ein Praktikum für mein Studium ging, habe ich Patrick erneut kontaktiert. Nachdem ich mir die Homepage von communicationX angeschaut hatte und noch ein Meeting mit Patrick hatte, war für mich klar, dass ich dort gerne ein Praktikum machen wollte. Den Bereich Softwareentwicklung finde ich deshalb auch so interessant, um zu verstehen, wie das theoretisch Gelernte in den Informatikkursen in der Praxis ganz konkret aussieht – und dies hoffe ich, in den nächsten Wochen zu erfahren. 

Frage 5: Welche Erwartungen hast du an die nächsten drei Monate?

Ferdinand: Ich erhoffe mir, dass ich in Projekte eingebunden werde, wie es heute am ersten Tag mit Patrick schon der Fall war. Ich möchte neue Dinge lernen, vielleicht eine neue Programmiersprache. Außerdem hoffe ich, dass ich trotz Remote-Arbeit gut ins Team integriert werde.

Frage 6: Was glaubst du, könnten deine Aufgaben sein?

Ferdinand: Das kann ich nicht genau sagen, da ich mir nicht 100 % vorstellen kann, was mich erwartet. Ich bin offen für alles, was in den Projekten vorkommt, und bereit, mich in verschiedene Aufgaben einzuarbeiten.

Frage 7: Was denkst du, wie dein Arbeitsalltag aussieht? 

Ferdinand: Auch dazu kann ich noch nicht viel sagen. Ich denke, dass ich von 8-17 Uhr arbeiten werde, zumindest lassen das die Einträge im Kalender vermuten. Generell denke ich, dass ich täglich Meetings mit Patrick habe, der mich anleitet und mir kleinere Aufgaben zur Bearbeitung geben wird. Diese versuche ich dann alleine zu lösen. In weiteren Meetings stelle ich und andere die Ergebnisse dann vor und wir arbeiten zusammen am Projekt.

Frage 8: Wie geht es für dich nach dem Praktkum weiter?

Ferdinand: Nach dem Praktikum habe ich zwei Wochen frei und beginne dann meine Bachelorarbeit, die 10 Wochen dauern wird. Währenddessen werde ich noch einen Kurs belegen und zwei Klausuren schreiben. Im Wintersemester starte ich dann meinen Master, voraussichtlich wieder in Würzburg.

Dieses Praktikum ist mein einziges, welches ich im Bachelor absolvieren muss. Darüber hinaus überlege ich, ob ich zwischen Bachelor und Master noch in andere Bereiche wie Wirtschaftsprüfung oder Finanzwesen, insbesondere Banken und Versicherungen, reinschnuppern soll. Mal schauen, was sich ergibt 😉  

Lieber Ferdinand, vielen Dank für das aufschlussreiche Interview und viel Spaß und viele erkenntnisreiche Erfahrungen während deines Praktikums bei uns!



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